Nina Hagen ermutigt auf Instagram zum Glauben an Jesus Christus
Die Sängerin und Songschreiberin Nina Hagen, die als deutsche „Godmother of Punk“ bezeichnet wird, hat ein neues Album angekündigt, das am 27. März 2026 erscheinen wird und den Titel „Highway To Heaven“ trägt. Aktuell hat sie auf ihrem Instagram-Account ein Video aus dem Jahr 2010 veröffentlicht, in dem sie sich zum christlichen Glauben bekennt und dazu ermutigt, sich auf Gottes Präsenz einzulassen.
In dem Video zu einem Interview, das sie 2010 anlässlich der Veröffentlichung ihres ersten Gospel-Albums „Personal Jesus“ gab, berichtet Nina Hagen, dass ihr Glauben durch Menschen bestärkt worden ist, „die auch den lieben Gott in Person begegnet sind, die sich auch zu Jesus Christus bekennen“. Die Sehnsucht nach Wahrheit und Freiheit, die sie lebe, basiere auf Gottes Liebe, schilderte die Künstlerin und zeigte sich gewiss, dass Gott „uns Menschen liebt und solidarisch mit uns Menschen ist“. Weiter betont sie:
„Auch wenn wir uns im letzten Hoffnungsloch befinden, werden wir immer noch nicht verloren sein, weil wir uns einfach nur an Gott zu erinnern brauchen.“
Gott sei „unser Arzt in der größten Not“, fügte Nina Hagen an.
Zu diesem Video-Post schreibt die Musikerin:
„Ich liebe Gott & das Leben so sehr!! Und ich freue mich unendlich, weil diese Liebe ja immer auch von IHM ausgeht, denn Gott IST ja die Quelle aller Liebe und allen Lebens —> auch des EWiGEN!“
Zu ihrer Vorstellung von Gott lässt sie in Anlehnung an die Bibelstelle Jeremia 18,6 wissen, dass Gott wie ein Töpfer sei.
Mit Blick auf Menschen, „die sich (noch) nicht danach sehnen, oder, die es (noch) nicht in Erwägung ziehen,
die wahre Quelle ihres Ursprungs zu ergründen“, erklärt Nina Hagen, dass sie dafür betet, dass diese Menschen „mit Gottes Präsenz in Berührung kommen mögen, durch Gottes universelle, bedingungslose Liebe ausgelöste, liebevolle Ereignisse in ihrem Leben“.
Abschließend ließ sie durchblicken, dass sie sich als „bedingungslos geliebtes Kind Gottes“ fühlt und aus dieser Gewissheit heraus wiederum Menschen begegnet, die sich verächtlich ihr gegenüber äußern.
Anbei das Interview aus dem Jahr 2010, auf das Nina Hagen in ihrem aktuellen Insta-Post Bezug nimmt:



