Markus Söder „Später im Himmel sehen wir uns hoffentlich wieder“
Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder sendete zum Muttertag 2026 eine berührende Botschaft auf seinem Instagram-Account – mit Hoffnung über den Tod hinaus.
Zu zwei animierten Fotos, die ihn als Kind auf dem Arm seiner Mutter und an seinem ersten Schultag im Arm seiner Mama zeigen, verwies der Bayerische Ministerpräsident zunächst auf die Bedeutung, die Mütter im Leben ihrer Kinder als „größte Unterstützerin und der sicherste Rückzugsort“ haben. Mütter seien „einfach unersetzbar“ und es gelte, „die gemeinsame Zeit bestmöglich nutzen und viel Freude miteinander teilen, solange es geht“, schreibt Söder und teilt anschließend in sehr persönlichen Worten folgendes mit:
„Ich vermisse meine Mutter sehr – gerade an Tagen wie heute. Sie ist leider viel zu früh mit 56 Jahren verstorben. Ich bin aber überzeugt, dass meine Mutter immer da ist und mich behütet. Ich denke oft an sie.“
Weiter verlieh der evangelische Christ seinem Glauben an ein Leben nach dem Tod wie folgt Ausdruck:
„Und später im Himmel sehen wir uns hoffentlich wieder. Die Eltern kann niemand ersetzen.“
Seine Wertschätzung für den Rückhalt, den Mütter im Leben geben, brachte Markus Söder in einem weiteren persönlichen Reel zum Ausdruck:
Im PromisGlauben-Interview teilte Markus Söder im Sommer 2018 mit, dass der Tod seiner Eltern Grenzerfahrungen waren, die ihm vor Augen führten, dass er nicht alles im Leben alleine bewältigen kann. Im Umgang insbesondere mit dem Tod seiner Mutter habe er sich wieder für den Glauben geöffnet und sich im Gebet an Gott gewendet. Dazu sagte er:
„Durch den frühen Tod meiner Mutter, aber auch durch den Tod meines Vaters, hat sich in mir etwas verändert. Da habe ich gemerkt, dass ich nicht alles im Leben beherrschen kann und dass es – selbst wenn ich stark und kräftig bin – jemanden gibt, der schützen und über die Dinge der Zeit hinweg helfen kann. So hat sich dann so eine Verbindung (zu Gott) ergeben.“



