Symbolbild - Image by Randy McGuire from Pixabay

Der Schauspieler August Wittgenstein, der am 2., 5. und 9. Dezember jeweils um 20.15 Uhr im ARD-Thriller „Das Geheimnis des Totenwaldes“ zu sehen war, sprach im Interview mit dem Magazin Bunte (Ausgabe vom 6. Dezember 2020) auch über seine Vorstellung von Liebe und Familie. Dabei erklärte er, dass er ein Ja-Wort im Bewusstsein vor Gott keinesfalls als veraltet empfindet.

Der 39-Jährige, der als Prinz August-Frederik zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg adlig geboren wurde, beschrieb sich im Bunte-Interview als „einen Getriebenen. Einen, der noch nicht angekommen ist“. Auf die anschließende Frage, ob sich bei ihm, nun wo er bald 40 Jahre alt wird, der Gedanke an Familie aufdränge, antwortete August Wittgenstein:

„Ich bin ein großer Familienmensch.“

Weiter sagte er, dass seine drei Geschwister „schon viele Kinder“ haben, die er liebe. Persönlich möchte er „auf jeden Fall“ auch eine eigene Familie. Das stehe auf seiner „bucket list“. Dazu betonte der Schauspieler:

„Ich finde die Ehe reizvoll. Vor Gott, Familie und Freunden sich die Treue zu bezeugen, das ist groß. Und nicht veraltet.“

Übers eine Vorstellung von Liebe erklärte August Wittgenstein, der seit einem halben Jahr in einer festen Beziehung lebt, dass „echte Liebe“ in seinen Augen „immer ernsthaft auf Dauer angelegt“ und „nicht leichtfertig“ sein müsse.

Quelle: bunte.de