Foto: Manfred Werner - Tsui, Barbara Wussow Wien2008, cropped, CC BY-SA 3.0

Die Schauspielerin Barbara Wussow bekennt sich ganz selbstverständlich zu ihrem katholischen Glauben (wir berichteten). Nun erzählte sie im Gespräch mit der Zeitschrift „Das neue Blatt“ von einer besonderen Erfahrung in der Corona-Zeit.

Während des Shut-Downs saß Barbara Wussow für drei Wochen auf dem Kreuzfahrtschiff MS Amadea fest, auf dem sie sich im Zuge der Dreharbeiten für die ZDF-Fernsehreihe  ‚Das Traumschiff‘ befand. Die 59-Jährige berichtete, dass sie von der Corona-Welle praktisch überrollt wurden.

In dieser Zeit schöpfte die Schauspielerin Kraft aus einer Begegnung im Glauben, als sie vom Arzt auf Symptome von Covid 19 untersucht wurde. Dazu berichtete Wussow gegenüber „Das neue Blatt“:

„Er musste bei uns Fieber messen. Plötzlich fragte er mich, ob ich gläubig sei. Ich bejahte – und da fing er an, mit mir und einer Kollegin zu beten. Auf Englisch und in Spanisch bat er um Schutz für uns und unsere Familien.“

Diese Begegnung gab ihr ein Gefühl von Geborgenheit, was sie wie folgt beschrieb:

„Irgendwie war ich mir von diesem Moment an sicher: Uns passiert nichts!“

Dieser Arzt sei für sie wie  „ein Schutzengel“ gewesen, so Barbara Wussow weiter.

Quelle: liebenswert-magazin.de