Fergie Duhamel ist gläubig und besucht regelmäßig mit ihrem Mann den sonntäglichen Gottesdienst ihrer Kirche in Brentwood, Kalifornien. Am Arm trägt sie ein orthodoxes Gebetsarmband. Früher lief ihr Leben weit weniger geregelt ab. Dass sie als Teenagerin mit Drogenproblemen zu kämpfen hatte, ist bekannt. Doch wie schlimm es wirklich um sie stand, verriet die Sängerin erst jetzt Im Interview mit dem britischen Nachrichten-Portal „iNews! .

Fergie offenbarte ganz offen, wie sie in die Drogenszene kam und was die Abhängigkeit von Crystal Meth aus ihr gemacht hat.

„Ich litt an einer drogeninduzierten Psychose und an Demenz. Ich habe täglich halluziniert“,

so die 42-Jährige.

„Ich begann, wahnsinnig paranoid zu werden. Als ich eines Tages in eine Kirche ging, dachte ich tatsächlich, dass das FBI hinter mir her wäre.“

Doch dieser Moment des Wahns war es auch, der Fergie zum Umdenken anhielt:

Ich unterhielt mich mit Gott und wir machten einen Deal. Ich sagte: ‚Okay, wenn ich hier rausgehe und das FBI und die Spezialeinheit sind nicht da, dann waren das nur die Drogen, und dann höre ich damit auf´.“

Ihr Versprechen gegenüber Gott wollte sie damals halten, doch wie Fergie gestand, brauchte sie zusätzliche Unterstützung: „Ich war sehr lange in therapeutischer Behandlung.“

Obwohl es die dunkelste Zeit in ihrem Leben gewesen sei, ist sie heute dennoch dankbar für diese Erfahrung:

„Ich danke dem Tag, an dem es mir passiert ist. Denn das ist meine Stärke, mein Glaube, meine Hoffnung auf etwas Besseres.“

Fergie fand vor allem in ihrem christlichen Glauben die Kraft, um den Drogen fernzubleiben.

Quellen: focus.de, inews.co.uk, bild.de