Der Schweizer Comedian sprach in der Serie „Dafür beten Schweizer Prominente an Ostern“ in der Schweizer Illustrierten über seinen Glauben an Gott und seine Gebetspraxis.

„Beten ist für mich ein Gespräch mit dem Herr Gott“,

so Marco Rima, der sich beim Gespräch mit Gott „ganz naiv“ einen älteren Herren vorstelle. Er bedanke sich bei Gott für sein Leben und seine Gesundheit und:

„Ich bitte ihn stets um eins: dass er die Hände schützend über meine Familie hält und auch sonst über alle Menschen. Beten tut mir einfach gut, es ist für mich ein ganz wichtiges Ritual.“

Wenn er das Gebet einmal vergessen habe, hole er es stets nach., so der 57-jährige.

Wichtig ist ihm auch das Beten vor dem Einschlafen, wo er den Tag Revue passieren lasse und:

„Das Gebet schafft mir auch die Verbindung zu meinem verstorbenen Vater und meinen Lieben, die das Irdische verlassen haben.“

Auch wenn er vor großen Aufgaben stehe, bete er. Das Beten habe er auch an seine Kinder weitergegeben und sie hätten es „unbewusst übernommen“.

Das komplette Interview gibt’s unter schweizer-illustrierte.ch