Im Exklusiv-Interview mit der Katholischen Sonntagszeitung gibt der französische Fußball-Profi Jonathan Schmid, der beim FC Augsburg unter Vertrag steht, Einblicke in sein Leben als gläubiger Katholik.

Seinen Glauben drückt der 27-jährige auch in einem Tattoo aus. Auf seinem linken Oberschenkel ließ er sich eine Herz-Jesu-Darstellung einstechen.

Der Glaube an Gott stellt neben seiner Familie ein wichtiges Fundament in seinem Leben dar. Dazu sagt er:

„Ich wurde schon religiös erzogen, bin getauft und ging zur Erstkommunion. Ich bin gläubig – wie auch meine Eltern, meine Frau und meine Kinder. Das ist wichtig für mich.“

Während des Trainingsbetriebs und Pflichtspielen hat Jonathan Schmid heute nicht mehr die Möglichkeit, regelmäßig in den Sonntagsgottesdienst zu gehen, was er bedauert: „Leider habe ich nicht mehr die Zeit, am Sonntag in die Kirche zu gehen.“ Das Gebet hingegen ist an jedem Abend ein wichtiges Ritual in seinem Glaubensleben:

„Ich bete immer für mich, jeden Abend, bevor ich einschlafe. Seit ich klein bin, tue ich das.“

Vor dem Spiel bete er jedoch nicht. Neben der Familie, die ihm Halt gibt, ist für ihn Ehrlichkeit ein wichtiger Wert. Dazu betont er:

„Man darf nicht falsch sein! Auch wenn es weh tut, müssen wir die Wahrheit sagen.“

Die Unterstützung Gottes ist für Jonathan Schmid im Leben erfahrbar. Er ist überzeugt:

„Er (Gott) hilft im ganzen Leben. Wenn du daran glaubst, passiert auf jeden Fall etwas Gutes.“

Das komplette Interview Matthias Altmann, Thorsten Fels und Nathalie Zapf mit Jonathan Schmid gibt’s unter katholische-sonntagszeitung.de