Foto: PromisGlauben e.V.

Die Berliner Morgenpost berichtet aktuell über die beiden V-Logger Jana Highholder und Christian Olding, die in den Medien auch als „Christfluencer“ oder „Influencer Gottes“ bezeichnet werden. Mit erfrischenden und zum Nachdenken anregenden Initiativen zum christlichen Glauben gehen beide in den sozialen Medien an den Start.

Die 21-jährige Medizin-Studentin und Petry-Slamerin Jana, die ihren YouTube-Channel in Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Deutschland betreibt, und der Bestseller-Autor („Klartext“) und als Pop-Kaplan bekannte Christian Olding, der mit seinem YouTube.Channel für die katholische Kirche an den Start geht, sind dabei so herrlich erfrischend anders als andere Influencer. Dies sorgt mitunter für Kritik, aber auch für neues Interesse am Glauben.

So erhielt Jana erheblichen medialen Gegenwind für ihre persönliche Auffassung von einem gelingenden Leben als Frau und Mutter, während Christian Olding mitunter vor allem in konservativen Kreisen im kirchlichen Milieau mit seiner Kritik an fest gefahrenen Strukturen für Irritation sorgt.

Wir finden beide Initiativen, jede auf ihre ganz spezielle Art und Weise, herrlich erfrischend und als Impuls für ein neues, vernunftbegründetes Nachdenken über den christlichen Glauben sehr ansprechend.

Hier mal je ein Beispiel – „Ladys first“:

 

 

Und hier Pfarrer Christian Olding in seinem Blog Klartext:

 

 

Zudem liefert Christian Olding im Portal von „Glaube.Leben“ wertvolle Beoträge zum Inhalt des christlichen Glaubens, die auch glaubensferne Menschen zum Nachdenken anregen: