Nazan Eckes verfolgt heute spirituelle, kreative und karitative Ziele
Die Fernsehmoderatorin Nazan Eckes feierte kürzlich ihren 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass veröffentlichte sie auf ihrem Instagram-Account einen Post, in dem sie zum Ausdruck bringt, was ihr heute im Leben wirklich wichtig ist.
Ihren Post einleitend stellt Nazan Eckes an ihre Follower die Frage:
„Habt ihr Angst vor dem Älterwerden oder fühlt ihr euch Jahr für Jahr immer mehr als der Mensch, der ihr eigentlich immer schon sein wolltet?“
Zu einer Bildergalerie teilt die TV-Moderatorin, die von 2005 bis 2019 durch das RTL-Magazin „Explosiv – Das Magazin“ führte, mit, dass sie sich heute im Alter von 50 Jahren richtig gut fühlt, was sie damit begründet, dass sie sich mit existenziellen Lebensfragen auseinandergesetzt hat. Heute wisse sie genau, was sie will und was sie nicht will, und gehe dem nach, was sie wirklich glücklich macht. Dazu erklärt die Mutter von zwei Söhnen:
„Als Kind türkischer Einwanderer waren meine Ziele früher eher materieller Natur. Heute sind es spirituelle, kreative und karitative. Und das wichtigste: Ich will meine Kinder aufwachsen sehen, sie auf ihrem Weg begleiten und immer für sie da sein.“
Abschließend betont Nazan Eckes:
„Der beste Tipp, den ich dir mit 50 geben kann: ‚Verplane‘ dein Leben nicht komplett. Lass ein bisschen Platz für Wunder: Denn sie passieren. Es gibt sie.“
Bereits in der Vergangenheit erklärte Nazan Eckes, dass Religion in ihrem Leben von Bedeutung ist und dass sie auch ihre Kinder im Glauben an Gott erzieht. Gegenüber der Zeitschrift „Gala“ berichtete sie im Dezember 2019, dass sie als Muslimin und ihr damaliger Mann als Katholik den beiden Söhnen sowohl das das Christentum als auch den Islam näherbringen. Komplizierte Glaubensfragen der Kinder würde sie an ihre Schwiegermutter weiterleiten, die Religionslehrerin sei und diese theologischen Fragen dann mit einem Erklärvideo beantworte. Nazan Eckes zeigte sich überzeugt, dass der Islam und das Christentum an denselben Gott glauben und sich lediglich die Zugänge zueinander unterscheiden.
Quellen: instagram.com, domradio.de, sueddeutsche.de



