Heute kommt der Impuls zum Sonntag vom größten Promi aller Zeiten, für den wir unser Projekt machen: Jesus Christus!

„Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.“

 

Unser geistlicher Begleiter Pfarrer Willi Huber legte heute in der Sonntagsmesse in St. Thomas in München-Oberföhring diesen Satz aus dem Tagesevangelium in seiner Predigt aus, mit berührenden Sätzen wie den folgenden:

„Wenn Jesus sagt ‚Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern‘, dann meint er: ‚Was euch glücklich macht, ist die Beziehung zu mir‘.“

„Es geht um den Hunger meiner Seele.“

„Es geht darum, dass ich aus tiefem Herzen sagen kann: ‚Jesus ich vertrau dir, dass du mich glücklich machst und den Hunger meiner Seele stillst.“

In seiner Predigt erzählte Pfarrer Willi Huber auch von einer älteren Frau, die Krebs im Endstadium hatte und die er in dieser Zeit begleitete. Sie sagte einmal zu ihm: „Warum glaubt mir eigentlich keiner, dass ich glücklich bin?“. Ihr seelischer Hunger war durch die sie auch in dieser Zeit tragenden Beziehung zu Jesus gestillt.

Das Einlassen auf das Versprechen Jesu hat diese ältere Frau auch in den schwersten Stunden ihres Leben getragen.

 

Auch der Fußballtrainer Heiko Herrlich berichtete einmal von einem ähnlichen Erlebnis. Er erkrankte im Alter von 28 Jahren an einem nicht operablen Hirntumor und wusste damals nicht, ob er diese Erkrankung überleben würde. Im Nachhinein beschreibt er rückblickend,

dass er in dieser schweren Zeit bei allen Ängsten ein großes Glücklich-Sein empfunden habe und in der Beziehung zu Jesus „eine Kraft von innen heraus, die nicht von mir kam“.

 

 

Das Versprechen Jesu ‚Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern‘ trägt!

 

Ein Interview mit Pfarrer Willi Huber gibt’s hier

 

Autor: Markus Kosian