Thorsten Alsleben: „Wenn alle an Jesus glauben, ginge es uns allen besser“
Der Geschäftsführer von der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM), Thorsten Alsleben, sprach im Podcast des christlichen Medienmagazins PRO über die Krise der deutschen Wirtschaft und die Rolle von Werten und christlicher Ethik in der Wirtschaft. Dabei äußerte er auch seine Erwartung an Kirche, dass sie ihren Missionsauftrag wieder stärker in den Blick nehmen solle.
Thorsten Alsleben zeigte Unverständnis über das seiner Meinung nach unausgewogene Verhältnis von Pressemitteilungen der evangelischen Kirche. Er erkennt zu viele Pressemitteilungen zu politischen Themen, wofür eine Kirche seiner Meinung nach nicht zuständig sei. Vielmehr sollte die Kirche Pressemitteilungen zu kirchlichen Anlässen machen oder einfordern, dass Politiker sich mit Glaubensthemen beschäftigen und dafür Angebote machen. Das Heil Deutschlands liege nicht an der Erreichung politischer Ziele, sondern:
„Das Heil liegt darin, ob die Menschen an Jesus glauben und Jesus für ihr Leben annehmen oder nicht.“
Das sei seine feste Überzeugung, führte Alsleben fort und betonte weiter:
„Wenn alle an Jesus glauben, ginge es uns allen besser.“
In einer weiteren Sequenz bringt Thorsten Alsleben zum Ausdruck, dass es darum ginge, den Menschen heute die Heilstat Jesu wieder näher zu bringen und sich nicht im politischen Aktionismus zu verlieren.



