Vanessa Mai: „Ich bete tatsächlich jeden Abend im Bett zu Gott“
Schlagersängerin Vanessa Mai positionierte sich aktuell in ihrem Podcast „Schön laut“ auch zur Gretchenfrage. Dabei schilderte sie, dass sie zwar aus der Kirche ausgetreten sei, aber trotzdem ihre Verbindung zu Gott täglich pflegt.
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Zur Frage, ob sie an Gott glaube, erklärt Vanessa Mai aktuell in ihrem Podcast „Schön laut“:
„Ich bete tatsächlich jeden Abend im Bett zu Gott. Das mache ich, seit ich denken kann.“
Zum Inhalt ihres Gebets verriet die 34-Jährige, dass es ihr dabei im Kern um den Ausdruck von Dankbarkeit gehe. Es seien „immer die gleichen Sätze, es ist mit der Hand zusammenschlagen und das Kreuz machen und sowas“, fügte die Sängerin an und berichtete weiter, dass das allabendliche Gebet ein fester Bestandteil in ihrem Leben ist, was sie wie folgt beschreibt:
„Das ist ein Ritual. Es gibt keinen Tag, wo ich das nicht mache. Das ist jeden Abend das letzte, was ich mache.“
Zudem verriet Vanessa Mai, dass sie als Kind Briefe an den lieben Gott geschrieben hat, die sie damals in einer Diddl-Box gesammelt und bis heute aufbewahrt habe.
Sie sei katholisch aufgewachsen, mittlerweile aber aus der Kirche ausgetreten und habe heute ihren eigenen Glauben, schildert Mai im Podcast-Talk mit Moderatorin Lola Weippert und zeigt sich dabei gewiss, dass das Bewusstsein für eine Instanz über den Menschen hinaus „eine Demut in dein Leben“ bringe. Dazu merkt die Sängerin an:
„Und das finde ich wichtig und schön.“
Quelle: youtube.com


