Sarah Connor & Sido mit neuem Lied – „Da ist ‚was Großes, das uns beschützt“

Kürzlich führten wir ein Interview mit dem Astrophysiker Prof. Dr. Heino Falcke, dem 2019 mit seinem Team das erste Foto eines schwarzen Lochs im Universum gelang, über den Urknall, die Apokalypse und Gott. Dabei kamen wir auch auf den Zusammenhang von Sternenstaub und menschlichem Leben zu sprechen. Aktuell veröffentlichten die Pop-Stars Sarah Connor und Sido ein Lied, das wie ein Soundtrack zu diesem Interview wirkt.

Im Interview mit der BILD erklärt Sarah Connor aktuell, dass sie es als „geizig“ empfinden würde, als Künstlerin Schmerz und Hoffnung nicht zu teilen. In ihrer neuen Single „Interstellar“, die sie zusammen mit Rapper Sido veröffentlichte, geht es um Hoffnung und Zusammenhalt.

Interstellar (aus dem Lateinischen inter = zwischen und stella = Stern) bedeutet wörtlich „zwischen den Sternen“ befindlich. Es bezeichnet den Raum, die Materie oder Ereignisse außerhalb der Heliosphäre, aber innerhalb einer Galaxie. Der Begriff beschreibt das Vakuum zwischen den Sternen, das nicht völlig leer ist, sondern Gas, Staub und kosmische Strahlung enthält.

Diese Erkenntnis verbinden Sarah Connor und Sido in ihrem Song mit einer Hoffnung, die über Raum und Zeit hinausgeht. Im Refrain singt Connor:

„Da ist ‚was Großes, das uns beschützt. Irgendwie, irgendwo, irgendwann kommen wir alle bei dir an.“

Im Musik-Video zu „Interstellar“ faltet Sido, der vor Jahren in seinem Song „Danke“ sein Verhältnis zum Schöpfer zum Thema machte, zu diesen Zeilen seine Hände zum Gebet.

siehe HIER

 

Hinweis: Das komplette Video zum Song „Interstellar“ gibt es HIER.

 

Im PromisGlauben-Interview beschreibt der Astrophysiker Prof. Dr. Heino Falcke den Zusammenhang zwischen Urknall und Entwicklung des menschlichen Lebens. Dies verbindet er mit dem Glauben an einen Schöpfer. Dabei betont er u.a.:

„Es gibt eine Hoffnung, die über das Leben hier hinaus geht.“

Um seinen Platz in der Welt zu finden und den Herausforderungen des Lebens zu begegnen, sei es seiner Meinung nach wichtig, sich darüber klar zu werden, woher man seine grundlegende Orientierung bezieht:

„Es ist entscheidend, dass man weiß, warum man auf der Welt ist. Für mich ist das Entscheidende einfach zu wissen: Der Schöpfer will, dass ich hier bin.“

Zum Zusammenhang zwischen Religion und Naturwissenschaft stellt Falcke fest:

„Glaube schließt Naturwissenschaft ein und Glaube geht über Naturwissenschaft hinaus. Aber sie schließen sich definitiv nicht aus.“

Anbei das PromisGlauben-Interview mit Heino Falcke zum Nachsehen: 

HIER