Im Interview mit Benjamin Zurmühl von t-online.de sprach Hertha-Profi Davie Selke auch über seinen Glauben, der ihn trägt.

Auch heute hat steht Davie Selke noch in Kontakt mit seiner Gemeinde, in der er im Glauben groß gewachsen ist. Dazu sagt er:

„Wenn ich mal in Stuttgart bin, gehe ich auch sehr gerne in die Gemeinde, in die ich auch schon als kleiner Knirps gegangen bin.“

Aber nicht nur bei einem Heimatbesuch ist der Glaube für Davie Selke essenziell. Auch im Tagesgeschäft wird der 23-jährige davon angetrieben. Denn Vorbilder hat er inzwischen keine mehr, sagt er.

„Meine Familie inspiriert mich, mein Glaube inspiriert mich. Ich bekomme viel Kraft durch sie und orientiere mich auch daran. Für mich gibt es nur Gott und meine Familie.“

Das komplette Interview gibt’s unter t-online.de

 

In einem weiteren aktuellen Interview auf sportbuzzer.de mit dem Titel „Ich hatte zu viel Jähzorn und Wut“ bekennt Davie Selke sich auch zu seinen Glauben und betont, dass ihm diesbezüglich auch Gespräche mit seinem Onkel, der angehender Pastor ist, sowie mit dem Mentaltrainer David Kadel wichtig sind. Dazu sagt Selke:

„Das gibt mir viel Kraft. Genauso telefoniere ich häufig mit David Kadel, einem Mentaltrainer, der auch Christ ist und spreche mit ihm über Gott. Ich bin allerdings nicht so bibelfest, im Gegensatz zu den beiden.“

Quelle: sportbuzzer.de

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