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Der Physiker Prof. Dr. Thomas Schimmel, der seit 1996 am Institut für Angewandte Physik der Universität Karlsruhe lehrt und der Erfinder des kleinsten Transistors der Welt ist, ist Naturwissenschaftler und Christ, der in seinen Vorträgen des Öfteren auf die verwirrende These, dass man als Wissenschaftler nicht gläubig sein könnte, eingeht (wir berichteten). Am 5. Januar hielt er auf der Jugendmissionskonferenz (JuMiKo) in Echterdingen bei Stuttgart, zu der etwa 4.500 Besucher kamen, einen Vortrag, in dem er darlegte, dass Wissenschaft und Glaube keine Gegensätze sind.

Vielmehr gebe es nach Ansicht von Prof. Schimmerl gute Gründe, von der Existenz Gottes auszugehen. So lasse sich seiner Meinung nach die Tatsache, dass es das Universum und Leben gebe, ohne einen Schöpfer kaum erklären. Dies begründete der Naturwissenschaftler u.a. damit, dass die Naturgesetze so fein austariert seien, dass schon kleinste Abweichungen jegliches Leben im Universum unmöglich machen würden. Dazu erklärte er:

„Die Handschrift des Schöpfers ist also in der Schöpfung zu erkennen.“

Viele bedeutende Naturwissenschaftler wie Max Planck, Werner Heisenberg  und Albert Einstein hätten das ebenfalls so gesehen.

Quelle: idea.de, promisglauben.de

Einen Kurz-Clip zu Glaubensaussagen von Planck, Heisenberg und Einstein gibt es HIER

Mehr zum Thema „Glaube und Naturwissenschaft“ gibt es in unserem Beitrag „Ist der Glaube an Gott (ir)rational?“

 

Hier ein 15-Minuten-Clip zum Vortrag von Prof. Dr. Thomas Schimmel auf dem Kongress christlicher Führungskräfte: