Foto: (C) ProSieben/Jens Koch (mit freundlicher Genehmigung von Stefan Gödde)

Stefan Gödde: „Es ist gut zu wissen, dass ich ein geliebtes Kind Gottes bin“

Der TV-Moderator und Buchautor Stefan Gödde, der das Pro7-Wissensmagazin „Galileo“ moderiert und die beiden Reiseführer „Nice to meet you, Jerusalem“ und „Nice to meet you, Rom“ veröffentlicht hat, war kürzlich auf dem Katholikentag in Würzburg einer der prominenten Gäste. Im Interview mit dem Bonifatiuswerk sprach der 50-Jährige über die Bedeutung des christlichen Glaubens in seinem Leben und darüber, warum die Firmung jungen Menschen Halt geben kann.

Zur Lebensrelevanz seines Glaubens sagt Stefan Gödde:

„Für mich persönlich spielt der Glaube eine sehr wichtige, eine sehr zentrale Rolle, weil er mir Halt gibt.“

Weiter erklärt der Galileo-Moderator:

„Gerade jetzt auch in diesen Zeiten, in denen man ja das Gefühl haben kann, dass die Welt aus den Fugen geraten ist, da ist es gut zu wissen, dass ich ein geliebtes Kind Gottes bin und dass es einen Gott gibt, der das Gute für uns will.“

Daran glaube er „felsenfest“, fügt Gödde an und schildert weiter, dass das Sakrament der Firmung Bestärkung im Glauben gibt. Wenn sich jungen Menschen im Zuge der Firmung in Gemeinschaft mit ihrem Glauben „ganz bewusst und in aller Ruhe“ auseinandersetzten, sei das insbesondere auch „in diesen aufgeregten, schnellen Zeiten extrem gut und extrem wichtig“. Gerade deshalb wolle er alle jungen Menschen ermutigen, die Firmung zu empfangen, so Gödde.

siehe HIER

 

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Bonifatiuswerk (@bonifatiuswerk)