Ende vergangenen Jahres stellte sich der Comedian und Fernsehmoderator Wigald Boning in der WDR-Sendung „Die letzte Instanz“ hinter die Kirche (wir berichteten). Nun gab er dem christlichen Medienmagazin Pro (Ausgabe 3/2020) ein Interview, in dem er über seinen Glauben und die Bedeutung des Betens für sein Leben sprach sowie darüber, warum in seinem Garten eine Zeltkapelle steht.

Zu seinem Glauben und seiner Glaubenspraxis erklärte der 53-Jährige, dass er seinem Schöpfer regelmäßig für alles Gute in seinem Leben dankt. Diesbezüglich betonte er:

„Ich bin ein begeisterter Beter und wende mich relativ häufig, mehrmals pro Woche, an meinen persönlichen Gott, zu dem ich eine gute Beziehung pflege.“

Bereits Ende vergangenen Jahres bekannte sich Boning, der vor Jahren aus der katholischen Kirche ausgetreten ist, in der WDR-Sendung „Die letzte Instanz“ zum Glauben an Gott und stellte sich demonstrativ hinter die Kirche (wir berichteten). Dabei erklärte er, dass er mittlerweile manchmal wieder Gottesdienste besuche, und betonte überdies:

„Ich halte die Kirchen für wichtiger denn je.“

In diesem Zusammenhang brachte Wigald Boning zum Ausdruck, dass er selbst heute wieder die Annäherung zur Kirche sucht. Dazu sagte er:

„Ich würde jetzt eventuell nicht mehr austreten, weil ich mich in einer ganz anderen Lebenssituation befinde.“

Und:

„Ich bin missionsempfänglich. Das kann man so sehen, ja.“

Quellen: facebook.com, pro-medienmagazin.de, promisglauben.de

 

Unseren ausführlichen Artikel zum bemerkenswerten Auftritt von Wigald Boning in der WDR-Sendung „Die letzte Instanz“ gibt’s

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